Rückblicke

11. Juli 2019 / Krauchthaltour

Tour Ballenbühl bei Gysenstein vom 27.5.19

Salü Hansruedi,

Deine Tour von heute war wirklich sehr schön, ein Mix von gemütlichem Fahren auf Nebenwegen und etwas anspruchsvollere Passagen und Steigungen im Hürnbergwald mit toller Abfahrt anschliessend nach dem Ballenbühl nach Münsingen. Die Vor-Verschiebung auf heute Montag hat sich gelohnt, mit uns beiden waren 16 Personen am Start, das Verschiebungsdatum wurde somit beachtet. Es lohnt sich immer, die Wetterentwicklung zu beachten und flexibel zu sein wo es geht. Sehr gut fand ich übrigens auch deine Ausführungen und Erklärungen unterwegs, sehr gute Vorbereitung von dir. Merci beaucoup!

Premiere: E-Mountainbiketour Lisiberg / 22.5.19

Der Versuch hat sich gelohnt. Wir waren 11 Personen am Start für diese erste Tour nur für Elektro-Mountainbiker. Dazu hat das wunderbare Wetter gepasst und die Akkus haben alle gereicht für die 25 Km Distanz und die ca. 750 Höhenmeter. Wir haben nebst dem Gurten die 2 höchsten Punkte der Gemeinde Köniz (Lisiberg und Zingghöch) erklommen. Ein Kaffee im sympatischen Minicafe in Oberscherli draussen unter der Sonne hat diese wunderbare Tour abgerundet. Zufriedene Gesichter während und vor allem auch nach der Tour.

Ostermundigentour vom 2. Mai 2019

Wir haben den Wetterbericht gut gelesen und sind bei sonnigem, teils etwas bedecktem Wetter und vor allem noch ohne Regen diese abwechslungsreiche und schöne Strecke in der Peripherie von Bern gefahren. Wir haben die Teilnehmenden in zwei Gruppen aufgeteilt, eine in Fahrer auf herkömmlichem Bike und eine E-MTB-Gruppe. So war es möglich adäquat zu den entsprechenden Bedürfnissen unterwegs zu sein. Hat sich bewährt und empfiehlt Nachahmung. 

Tour rund um den Belpberg vom 18.4.19

Bei schönstem Frühlingswetter konnten wir die grandiose Bergsicht geniessen. Wir fuhren diese Tour zum ersten Mal, entsprechend waren die positiven Bemerkungen der Teilnehmenden. Den eingefahrenen Platten konnten wir während unseres Aufenthaltes in der Beiz beheben.

Tour auf die Rothöhe vom 2. April 2019

Wunderbare Tour bei bestem Wetter hinauf auf die Rothöhe zum legendären Gasthof. Danach die Abfahrt von der Rothöhe und hinauf zum Zimmerberg. Oben angekommen, gönnen wir uns eine kurze Verschnaufpause. Anschliessend fahren wir wieder zurück zu unserem Startpunkt im Sand bei Schönbühl. 

 

Die ersten 3 Touren 2019

Dieses Jahr konnten wir erst sehr spät in die Saison einsteigen wegen den kalten Temperaturen und vor allem auch wegen den schlechten Strassenverhältnissen abseits von asphaltierten Strassen. Heute ist der 27. Februar und wir befinden uns nun schon fast zwei Wochen im Schönwettermodus. So waren die Touren "Forst", "Aare/Gürbetal" und die von heute die "Tour Saanesteg" wirklich sonnige. Die Teilnehmerzahlen hielten sich (noch) in Grenzen (so um die 10 TN pro Tour), aber das wird sich noch ändern wenn auch weitere Capelli Grigi das Velo aus dem tiefen Keller wieder hervorgeholt haben. Ich bin zuversichtlich. Neu war, dass auf meiner ersten Tour (Forst) nur TeilnehmerInnen mit Elektrobikes erschienen sind, das gab es noch nie. Das Elektrovelo ist eben im Vormarsch und eignet sich für uns hervorragend - überall und auf jeder Tour, sofern nicht zu lange oder mit zu vielen Höhenmetern, so dass die Akkukapazität nicht reicht. Ist allerdings noch nie vorgekommen. 

Hugo

 

Das erste Bild, nur Elektrobikes auf der Forsttour.

Die weiteren Bilder haben Seltenheitswert. Eine Aufnahme vor dem KKW Mühleberg, das ja schon bald verschwinden wird...

Tour "Bremer" vom 21.8.2018

Das Bedürfnis besteht, mal eine technisch und konditionell fordernde Tour zu fahren. Wir waren 12 Personen, unterwegs bei schönstem Wetter, wie immer bei Zwischentouren die wir ja nur bei voraussichtlich schönem Wetter anbieten. Wir fuhren vorerst kreuz und Quer durch den Könizbergwald und danach gings in den Bremgartenwald auf einen langen Singletrail gespickt mit Kurven, Wurzeln, engen Passagen, Anliegerkurven, über liegenden Bäume über Rampen und wellenförmigem Untergrund bis runter zum Camping Eymatt am Beginn des Wohlensees. Dort genehmigten wir uns "Einen" und fuhren dann dem Gäbelbach, dann nach Niederwangen und mit einem weiteren Abstecher durch den Könizbergwald zurück zum Ursprung dieser Tour. Ich sage nur - es hat sich gelohnt.  

Tour Saanesteg vom 20.8.2018

Das Wetter war als sehr warm angekündigt, aber da wir mehrheitlich durch den Forst fuhren und uns ein kühler, sanfter Gegenwind begleitete, war diese Tour temperaturmässig sehr angenehm, vielleicht mit Ausnahme des längeren Aufstieges in Laupen, aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel. Auf dieser Zwischentour waren wir lediglich 9 Personen, was aber der Stimmung nichts anhaben konnte. Wir fuhren mehrheitlich "Cappuccino-like" zum Saanesteg und auf anderer Route wieder zum Ausgangspunkt im West-Side. 

Tour auf den Chutzenturm vom 16.8.2018

Wir waren insgesamt 16 Personen auf dieser attraktiven Tour bei schönstem Wetter. Am Morgen in der Aufstiegsphase war die Temperatur noch recht angenehm, danach legte sie aber recht zu. 

Gefahren wurden in 2 Gruppen bis zum Chutzenturm, danach alle zusammen. Den Kaffeehalt legten wir im Restaurant bei Innerberg ein. Ab Woleibrücke zogen es die meisten Teilnehmenden vor, mit Richard via Bremgartenwald zum Start/Zielort zurückzufahren; nur zu Viert fuhren wir die anstrengendere Route via Frauenkappelen.

27. Juni 2018 Die Forsttour

Und wieder Schwein gehabt - das Wetter war uns hold - Sonne und etwas Wind zur Abkühlung. Insgesamt 14 Personen haben sich auf diese abwechslungsreiche, teils anspruchsvolle Tour auf den Sattel geschwungen und diese Tour genossen. Die Forst-Tour ist eine der schönsten Halbtagestouren im Programm der Capelli Grigi.

Am 20. Juni 2018, einem wunderschönen, sonnigen Tag sind wir die Tour "Innerberg" gefahren.

Ab dem Westside ging's gleich einen ersten Anstieg hoch um dann auf der anderen Seite des Hügels runter zur Wohleibrücke über den Wohlensee zu fahren. Es folgte der zweite Anstieg hinauf nach Wohlen wo wir dann nordwärts durch einen Wald über einen kleinen Bach und zwischendurch stossenderweise über Säriswil Innerberg erreichten. In einer schönen Abfahrt durch den Wald ging's in Richtung Staumauer des Wohlensees und dann in die dritte Steigung bis hinauf zum Heggidorn. Von da war es dann angenehm durch den kühlen Wald und dem Gäbelbach entlang bis zum Ausgangspunkt zurückzufahren. Wir fuhren in zwei Gruppen, waren total 25 Personen und trafen uns schlussendlich bei einem Getränk wieder am Ziel. 29 Km, ca. 3 Stunden unterwegs.

 

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In der Schweiz gibt es zwei Zuckerfabriken, eine in Frauenfeld und eine in Aarberg, welche wir am 5. Dezember 2017 besichtigt haben.

 

Die Führung durch das Gelände und die Hallen der Fabrik war interessant und lehrreich.

Insgesamt waren wir 18 Personen. Wir waren fast ausnahmslos positiv überrascht von der vielseitigen und interessanten Führung. Vom Rübentransport der Landwirte bis hin zum «Zuckerstrom» ist uns jeder Vorgang gezeigt und erläutert worden. 

Treppe hinauf und hinunter…. Im Aussenbereich der Anlage und den Fabrikations- und Bearbeitungshallen. Dauer der Führung zwei Stunden. Zum Schluss gab’s für jeden Teilnehmer 1 Kg Aarberger Zucker und eine Dose zur Aufbewahrung. 

 

 

Untenstehend in Kurzform aufgeführt, wie Zucker hergestellt wird.

 

Von der Rübe zum Kristall (Quelle: Website der Zuckerfabrik Aarberg)

Für die Herstellung von einem Kilogramm Kristallzucker müssen acht bis neun Zuckerrüben geschnitten und gepresst werden, bevor der gewonnene Saft gereinigt und verdickt wird und die Masse anschliessend auskristallisiert. Während des Herstellungsprozesses fallen auch Nebenprodukte wie Futter- oder Düngemittel an. 

Nach Anlieferung der Rüben werden diese intensiv gewaschen. Die dabei anfallende Erde wird zu Ricoter-Recycling-Erde verarbeitet. Die Zuckerrüben werden geschnitten. Mit heissem Wasser wird ihnen im Extraktionsprozess der Zucker entzogen. Es entsteht ein dunkler Zuckerrohsaft. Die entzuckerten Rübenschnitzel werden abgepresst und der weiteren Verwendung als Viehfutter zugeführt. Aus einer Tonne Zuckerrüben entstehen ca. 180 kg Schnitzel. Durch die Zugabe von Kalkmilch und Kohlensäure wird der Rohsaft gereinigt. Der Rohsaft besteht anschliessend praktisch nur noch aus Wasser und Zucker (ca. 16%). Der Kalk, welcher zur Saftreinigung benötigt wurde, gelangt als Düngemittel (siehe Bild) zurück in die Landwirtschaft. In der Verdampfstation wird dem Rohsaft weiter Wasser entzogen, bis ein Zuckergehalt von ca. 65% erreicht wird. Die Masse ist nun deutlich dicker und wird daher Dicksaft genannt. Unter Vakuum wird dem Dicksaft in den Kristallisatoren weiter Wasser entzogen. Die Zuckerkristalle wachsen. Besteht die Masse aus 50% Zuckerkristallen und 50% zähflüssigem Sirup, kommt die Zuckermasse in die Zentrifugen, wo die Kristalle vom Sirup getrennt werden. Der Sirup wird erneut kristallisiert; Rohzucker und Melasse entstehen. Der Rohzucker wird aufgelöst, filtriert und erneut kristallisiert, bis schliesslich weisser Zucker entsteht.


Fondueplausch - Jahresabschluss 2017

Gut 30 Leute haben sich auf dem Haltenhübeli bei Niederscherli am 17. November eingefunden. Zusammen hatten wir es gut. "Äs fägt äbe bi de Capellis"

Elektro-Mountainbike Ausfahrt / Test

Gestern am 4. September haben wir alle Vorurteile abgelegt und uns aufgemacht zur Tour Innerberg auf Elektro-Mountainbikes. Ich glaube ich würde schwindeln wenn ich sagen würde es war langweilig, oder ein Flopp. Das Gegenteil war der Fall. Ich habe die Ausrufe, Jauchzer und erfreuten Aussagen noch im Ohr: "Das geht ja ab!" "Für mich klar, ich will so ein Velo" "Hätte nicht gedacht, dass das so viel Freude macht!" usw.

Zusammen mit dem Ski + Velo - Center in Niederwangen haben wir diesen Gratistest für alle Interessierten mit Kaffee und Gipfeli um 0900 Uhr gestartet und uns nach dem Anpassen der E-Bikes auf den Weg gemacht. Die Tour war schön und easy. Alle konnten sich dank genügend Power auf der Antriebskette vor allem auf die technischen Anforderungen der Tour konzentrieren. Wird zu späterem Zeitpunkt für alle Interessierten die dieses Mal nicht dabei sein konnten wiederholt. Meldet Euch bei Interesse bitte bei mir. 

Hugo